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Kompromissloser Behälter-Transport

Genial einfach

LEO Locative ist ein fahrerloses, akkubetriebenes Transportsystem für Behälter und Kartonagen in einer Größe von min. 200 x 350 mm bis max. 600 x 400 mm und max. 20 kg Gewicht

  • verbindet Arbeitsplätze ideal sowohl im Logistik- als auch im Produktionsbereich Ihres Unternehmens
  • wird dezentral ohne WLAN oder Leitrechner gesteuert und ist somit überall in Ihrer Halle sofort einsetzbar

Schnell erklärt

LEO Locative folgt einer optischen Spur und erkennt deren Farbe

  • erhält seine Fahrbefehle über optische Marker am Boden
  • nimmt Behälter von einer Übergabestation auf und gibt diese an der anderen wieder ab

Direkt überzeugend

LEO Locative startet nach einfachster Inbetriebnahme durch Plug & Work bzw. Plug & Play

  • ist flexibel – die Anwendungen sowie die Wegstreckenführung können schnell und eigenständig geändert werden
  • kann um Stationen ergänzt werden, die es dem LEO ermöglichen, Ware aufzunehmen und abzugeben

Bezahlbares Invest

LEO Locative ist niedrig in den Anschaffungskosten und als komplettes System bereits ab 8.300 Euro erhältlich

  • eine bezahlbare Transporthilfe für Produktion und Lager
  • ideal daher auch für kleinere Unternehmen
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Inbetriebnahme: Ein FTS – ohne IT

Wie funktioniert das LEO Locative System?

Der LEO Locative wird zu Ihnen ins Haus geliefert – und Sie bzw. Ihr Team können bzw. kann direkt mit der Anwendung loslegen. Es wird keine externe IT-Abteilung zur Inbetriebnahme benötigt.
Das System beherrscht eine unzählige Kombinationsvielfalt und verfügt somit über ein ganzes Set von unterschiedlichen Befehlen. Wie schnell und einfach die Inbetriebnahme funktioniert verdeutlicht der Aufbau in 5 Schritten.

  • Schritt 1

    Anlieferung des LEO Locatives inklusive Zubehörbox.

  • Schritt 2

    Planung: Was ist die Aufgabe des LEO Locatives und welche Wege soll er fahren?

  • Schritt 3

    Bestimmung des zu fahrenden Weges mithilfe einer Klebespur.

  • Schritt 4

    Marker für Aufgaben und Befehle anbringen. (Eine große Bandbreite an Markern ist im Zubehör enthalten)

  • Schritt 5

    Volle Fahrt voraus! Der LEO fährt nun entlang der geklebten Spur und führt die Befehle der gesetzten Marker aus.

Was soll LEO Locative tun? Das bestimmen Sie selbst über das Legen der Spur und die Aufbringung der Marker an den richtigen Stellen mit den benötigten Befehlen. Auch Änderungen im Betriebsablauf sind somit problemlos und ganz einfach vom Anwender selbst auszuführen.

    • LEO Locative ist akkubetrieben und muss nur aufgeladen werden
    • Sie kleben das mitgelieferte farbige Spurband auf den Boden auf und geben damit die Fahrwege vor
    • Sie kleben die Marker entsprechend der Funktionen (z.B. „Halten mit gewünschter Haltedauer“, „langsamer fahren“), die LEO Locative ausführen soll, auf die jeweiligen Stellen am Boden auf
    • Die Marker sind mit Barcodes versehen – die Intelligenz steckt in den Markern
    • Die Barcodes enthalten die verschlüsselten Befehle
    • Eine interne Datenbank im Transportsystem erkennt den Code und die darin festgelegten Befehle der Marker via eingebauter Kamera – es muss nichts mehr programmiert werden
    • Der Anwender teilt dem FTS die Befehle über die Marker mit
    • Es können auch Wenn-Dann-Beziehungen hergestellt werden, die dem System z.B. zu erkennen geben: „Wenn kein Behälter aufgeladen ist, dann hier stehen bleiben“

Vorteile

Enorme Kosten- und Zeitersparnis:

    • Der Anwender kann das System sofort und selbst in Betrieb nehmen
    • Es sind keine Schnittstellenanbindungen und –abstimmungen notwendig
    • Die Inbetriebnahme bedarf keiner externen IT-Abteilung
    • Aufwändige Einrichtungen entfallen
    • Es sind keine Implementierungsprozesse notwendig
    • Der Anwender ist völlig unabhängig von Dritten
    • Die Fehleranfälligkeit geht gegen Null
    • Die Inbetriebnahme geht schnell und spart Zeit
    • Es fallen keine aufwändigen Einrichtungskosten an
    • Änderungen im Betriebsablauf sind jederzeit problemlos möglich und direkt vom Anwender ausführbar

Wie sehen die Befehle aus?

Was können Sie LEO Locative machen lassen?
Hier einige Beispiele, wie die Wenn-Dann-Befehle der Barcodes auf den Markern programmiert sind:

    • „Wenn kein Behälter aufgeladen, dann hier stehen bleiben“
    • „Wenn Batterie nur noch 20% geladen, dann abbiegen und zur Aufladestation fahren“
    • „Wenn Ziel oder Station 4 erreicht ist, dann anhalten“
    • „Wenn beladen, dann zum Warenausgang abbiegen“

    Durch die Kombination der vordefinierten Marker ergibt sich eine hohe Vielfalt an Befehlen. Es sind LEO lässt sich somit an viele individuelle Situationen anpassen. Man benötigt keinen Programmierer, um den LEO mit neuen Befehlen zu versorgen. Ist der Spieltrieb einmal geweckt werden alternative Lösungen getestet und die Anwender optimieren sich „Ihren“ LEO ganz alleine.

    Die Systemintelligenz steckt in den Markern.

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Der Transporter

Fahrerlos und sehr benutzerfreundlich

Der LEO Locative Transporter kommt fertig montiert und aufgeladen bei Ihnen an - nur noch Akku einstecken - und los geht's!

  • 1
    Not-Aus
  • 2
    Ein/Ausschalter
  • 3
    Außenladeanschluss
    • Laden des Akkus im Gerät 
  • 4
    Signalliste
    • Informationen über den Zustand von LEO
  • 5
    Empfänger Stationssignal
    • Ist die Station zu Einfahrt bereit? 
  • 6
    Hindernisserkennung
  • 7
    Sicherheits-Schutz-Bumper

  • 1
    Behältermitnehmer
  • 2
    Verschluss LEO Turm
    • Ermöglicht das Wechseln des Akkus
  • 3
    Stop & Go Sensor
    • Fußaktivierung des LEO
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Die Stationen

Das LEO Locative-System kann um Übergabestationen ergänzt werden. An den Stationen nimmt das LEO Locative-Fahrzeug den Behälter auf oder gibt ihn ab - oder beides im Doppelspiel. Die Stationen werden fertig montiert angeliefert. - Sie müssen diese nur noch dort positionieren, wo sie im betrieblichen Ablauf aufgestellt sein sollen.

Je nach Bedarf erhalten Sie das System mit einfachen Übergabestationen oder mit Doppelstationen.

    • An den Stationen nimmt LEO Behälter auf und gibt diese ab 
    • Die Übergabe erfolgt rein mechanisch nach einem patentierten System!
    • Erhältlich mit einfachen Übergabestationen oder mit Doppelstationen
    • Einzelstationen sind zu Doppelstationen kombinierbar - für weniger Leerfahrten und zur Effizienzsteigerung des LEO Locative im Einsatz als Kreislaufsystem

Die Stationen

    • An den Stationen nimmt LEO Locative Behälter auf und gibt diese ab
    • Dies passiert rein mechanisch – ein patentiertes System!
    • Kombinierbar zu „Doppelstationen“ – LEO Locative fährt ein Doppelspiel
    • Das verringert Leerfahrten und steigert die LEO Locative-Effizienz erneut!
    • Die Stationen senden ein Infrarot-Signal, ob in eine Station eingefahren werden kann

Stationen-Zubehör

    • Die Stationen können um Kommissioniertische und Rollenbahnen ergänzt werden.
    • Die Rollenbahnen sind standardmäßig in 1,20 m und 2,40 m vorhanden

Stromversorgung

    • LEO kann an die 230V Netzspannung via SCHUKO Stecker angeschlossen werden
    • Transformator 24 V DC
    • LEO wird mit einem aufladbaren Akku betrieben
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Die Spur

    • LEO navigiert durch die Farbe der Spur
    • Die Spur wird einfach auf den Boden geklebt
    • Die LEO Strecke muss immer ein Rundkurs ergeben
    • LEO kann nicht wenden oder rückwärts fahren
    • Eine standardmäßig mitgelieferte Schablone erleichtert das Aufbringen der Spur
    • Die LEO Spur ist in drei Farben verfügbar – in grün, rot und blau
    • Verfügbar in mehreren Qualitätsstufen:

      Flex (für flexible Aufbauten in wenig beanspruchten Bereichen), Robust (für Anwendungen mit starker Beanspruchung und Bereiche, die auch gelegentlich gereinigt werden), Ultra (für besonders stark beanspruchte Böden und Bereiche, die mit Staplern befahren werden und häufig gereinigt werden müssen)

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Die Systemintelligenz steckt in den Markern

  • Marker sind das Gehirn des LEO Locative SYSTEMS

    • Mit ihrer Hilfe kann jeder LEO Locative eigenständig programmieren, Einstellungen ändern und Ziele mitteilen
    • LEO Locative erkennt die QR-Codes der Marker und liest ihre Informationen
    • dazu werden die Boden-Marker einfach an die Spur gelegt - fertig ist die Einstellung
    • Die Funktion der einzelnen Marker ist graphisch auf jedem Marker erklärt
    • Sie sind selbstklebend und kunststoffbeschichtet - somit sind sie im Alltag sehr widerstandsfähig
    • Die Marker sind Bestandteil eines jeden LEO KITS
    • Durch einfache aber Clevere Kombinationen können ganze Anwendungen nur mit Markern und Spur erstellt werden!

    LEO lernt seinen Fahrkurs über die Marker kennen:

    • Was ist mein nächstes Ziel
    • Wo ist die nächste Station 
    • Welchen Namen hat die Station 
    • Was kommt rechts oder links der Weiche 
    • Wo muss LEO zum Akku laden hinfahren 
    • Welcher Farbe soll ich folgen
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Steuerung

  • Allgemein zur Steuerung

    • Die LEO Zielsteuerung ist eine dezentrale Steuerung
    • Sie kommt ohne Wlan und zentralen Leitrechner aus 
    • Für sehr einfache Anwendungen kann komplett auf eine Steuerung verzichtet werden. 
       
  • LEO Zielsteuerung - Was kann ich wie steuern?

    • LEO werden über die Zielsteuerung Ziele bzw. Lieferaufträge mitgeteilt 
    • LEO kann aktiv angefordert werden 
    • LEO erhält von Übergabestationen Statusmeldungen, wie z.B. warte vor der Station bis Ware für den Transport verfügbar ist. 
  • Eingabe von Zielen

    • Über einen Touchscreen können Ziele eingegeben werden. 
    • Ist an eine Übergabestation eine Pufferbahn angeschlossen, so kann über den Touch Screen jedem Behälter auf dem Puffer ein anderes Ziel zugeteilt werden
    • Externe Systeme wie z.b. ein Handscanner können über eine Schnittstelle eigenständig angebracht werden 
       
  • Anwendungen

    • Ganz allgemein gilt - Ware an unterschiedliche Ziele bringen 
    • Ware kann von einem zentralen Kleinteilelager, an mehrere Arbeitsplätze verteilt werden 
    • Kanban Prozesse können mit Ihr abgebildet werden. 
    • Variantenfertigung bzw. Verteilen auf unterschiedliche Folgearbeitsschritte. 
    • Anfordern von LEO Transporter um Fertigware oder Leerbehälter abzuholen&nbsp. 
  • Funktion

       

    • LEO kommuniziert via Funk mit einem Funkmodul an der LEO Übergabestation 
    • Neue Transportaufträge werden auf einem Touchscreen an oder in der Nähe einer Station eingegeben. 
    • Nähert sich der LEO Transporter dieser Übergabestation, erhält er über Funk die Informationen über mögliche Transportaufträge. 
    • Der Funk-Marker dient dem Start der Funkverbindung und der eindeutigen Identifikation des Funkmoduls an der Station.  
    •  

Externe Schnittstellen

  • Über drei Schnittstellen am Funkmodul können externe Systeme zur Auftragseingabe eingebunden werden
  • Die drei Schnittstellen lauten: RS232; RS485, Digital IN/OUT
  • Eine detaillierte Schnittstellenbeschreibung liegt vor, die Einbindung in Gesamtsysteme wird nicht als Dienstleistung angeboten. 
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Sicherheit

  • LEO orientiert sich an den DIN EN 1525 
  • LEO wurde in enger Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft entwickelt 
  • Beidseitig angebrachte Not-Aus Taster ermöglichen eine manuelle Abschaltung bei Gefährdungen 
  • Front Bumper vermindert Zusammenstöße im „toten Winkel“ des Hindernissensors 
  • Hindernissensor  erkennt Hindernisse
  • Auch in Kurven werden Hindernisse erkannt

Der LEO Locative - so einfach kann Behältertransport sein!

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