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LEO Transporter

Die Behälterauflage liegt bei 850 mm. Die gelben Behältermitnehmer ragen 920 mm hoch.

Nein. LEO gibt es nur in einer Höhe.

Auf 20 kg Nutzlast, ist die Sicherheit und die Dauertragfähigkeit der verbauten Komponenten wie Motoren und Achsen ausgelegt.

LEO fährt weiter. Einhaltung der Gewichtsgrenzen ist Aufgabe des Kunden.

0,7 m/s

0,4 m/s

2 % Steigung/Gefälle. Bis zu dieser Steigung wird LEO auf einer schiefen Ebene auch bei kompletten Ausfall der Elektronik nicht ins Rollen geraten. Darüber hinaus kann LEO unkontrolliert rollen und theoretisch Personen verletzen.

5 - 6% Gefälle können unter Vernachlässigung der direkten Personensicherheit erreicht werden. Dazu muss der Kunde organisatorisch sicherstellen, dass sich im Bereich dieser Rampe dauerhaft keine Personen aufhalten.

LEO erkennt Hindernisse und Personen zuverlässig (99,9 %), jedoch nicht personensicher, auf gerade Strecke und in den Kurven auf einer Höhe von 70mm. Ganz im inneren der Kurve hat die Sensorik einen toten Winkel.

10 h Dauerfahrt bei max. 20 kg nach 350 Ladezyklen. Ein neuer Akku hält länger.

Ladezeit beträgt 6 h bis komplett voll.

Dies ist möglich. Es kommt hierbei zu keiner Schwächung des Akkus. Ein spürbarer Memory Effekt tritt nicht auf!

Der Akkuwechsel dauert maximal 2 Minuten!

Nein, LEO muss nicht gewartet werden!

15 kg

2 Stück in Reihe geschaltete 12 V Blei-Vließ-Akku (Systemspannung 24 V)

LEO Übergabestation

Der LEO hat eine Höhe der Behälterauflage von 850 mm. Entsprechend liegt die Behälterabgabe bei 840 mm und die Behälteraufnahme bei 860 mm.

Nein, die Höhe kann nicht verändert werden.

Beim Durchfahren einer Aufnahmestation nimmt LEO einen Behälter auf.

Beim Durchfahren einer Abgabestation gibt LEO den Behälter ab.

Eine Doppelstation besteht aus einer Abgabestation und einer Aufnahmestation. LEO gibt zunächst einen Behälter ab und nimmt einen neuen Behälter auf.

Ja, sie wird über einen mitgelieferten Stecker mit 230 V Netzspannung versorgt.

Ab dem 4. Quartal 2018 ist dies im Standard möglich. Ältere Stationen müssen hierzu nachgerüstet werden.

Ja, 1,2 m und 2,4 m Pufferbahnen sind für Aufnahme und Abgabeseite als Standardartikel erhältlich.

Maximal 40 kg Staudruck darf auf den Behälter im Zugriff lasten. Es gibt im Standard keine Nachlaufsperre.

Ja, dies ist grundsätzlich möglich. Im Detail muss aber im Einzelfall mit dem Kunden eine Abstimmung hergestellt werden.

LEO Ladegut

(L x B x H) 600 x 400 x 420 mm

(L x B x H) 300 x 200 x 50 mm ohne Betrieb mit Pufferbahnen

(L x B x H) 400 x 200 x 50 mm mit Pufferbetrieb

  • Behälter
  • Kartonagen in ordentlicher Qualität
  • Tablare
  • Stahltablare sind im Detail zu prüfen, ob der Platz belegt ist und der Sensor die Tablare erkennt
  • Werkstückträger mit Löchern oder nur Rahmen sind im Einzelfall zu prüfen.

LEO Spurband

Nein, LEO navigiert nur über die Farbe!

Rot, Blau, Grün

Anwendungen in Umgebungen mit wenig Schmutz und reinem Fußgängerverkehr

Anwendungen in Umgebung mit mittlerem Schmutz und wenig Staplerverkehr.

Anwendungen mit viel Schmutz (da sehr gut abwaschbar) und viel Staplerverkehr

Das Spurband ist mit ca. 7 EUR/m sehr teuer.

Kurven und Weichen sind als eigene im Standard verfügbare Elemente zu beschaffen.

Es ist nur in der Farbe blau im Standard verfügbar.

Die Spur kann lackiert werden. Es ist matt zu lackieren und die Spurbreite von 20mm darf nicht überschritten werden.

Auf einer Geraden sind 100 mm problemlos überbrückbar. Bei maximaler Geschwindigkeit sind bis zu 300 mm zu überbrücken.

In der Kurve ist dies sehr individuell. 50 mm sind hier problemlos überbrückbar. 100 mm in der Regel auch.

Ja

Nur die beschädigten Bereiche müssen überklebt werden.

LEO Sicherheit & Sicherheitsfeatures

DIN 1525 - Fahrerlose Flurförderzeuge und ihre Systeme

Ja! Es werden alle wesentlichen Sicherheitspunkte der Norm eingehalten. Zudem wurde die BGHW in Mannheim in die Entwicklung der Übergabestation einbezogen.

Nein. Er ist nur zu 99,9% sicher. Das Gesamtsystem stellt die Sicherheit dar.

Die Kraft, die ein LEO Transporter auf einen ruhenden Gegenstand oder Person bei maximaler Beladung und Geschwindigkeit ausübt, ist < 400 N

Ja, die Sicherheit wird durch Vermeidung von Quetschstellen sichergestellt.

Der Abstand zwischen den "Zinken" der Lastaufnahme beinhaltet Sicherheitsabstände, um das Quetschen der Hand zu verhindern.

Die gelben Schutzecken an der LEO Einfahrt leiten die Hände in den Sicherheitsabstand der "Zinken" der Lastaufnahme ab.

LEO Marker

LEO Marker sind Befehlscodes für den LEO Transporter. Sie werden auf den Boden, neben die LEO Spur geklebt.

Sie enthalten sogenannte QR Codes. Die codierte Nummer wird beim Überfahren des Markers durch den LEO Transporter gelesen und encodiert.

Die darin enthaltene Information triggert ein Ereignis in der LEO Software. Dies kann lauten: Fahre langsamer.

Die LEO Codes sind kunststoffbeschichtet. Sie sind dadurch abriebfest und widerstehen feuchte Bodenreinigungen.

Marker sind mit einer sehr robusten 3M Klebeschicht versehen. Sie entsprechen der gleichen Qualität wie das Spurband ultra und sind daher sehr widerstandsfähig.

Programmieren mit Markern

LEO bekommt sämtliche Informationen zunächst über die LEO Marker die er überfährt. Sie enthalten QR-Codes die vom LEO Transporter dekodiert werden. Diese Information triggert ein Ereignis in der LEO Software.

Dies sind Befehle oder Einstellungen, welche mit einem einzigen Marker ausgelöst werden. Beispiele hierfür sind das Einstellen der Spurfarbe, Warnton an, Stopp.

Dies sind Befehle oder Einstellungen, welche mit zwei direkt aufeinander folgenden Markern (10 cm Abstand zwischen den Markern) ausgelöst werden. Hierbei wird immer zuerst die Bedingung, der Basisbefehl und dann die Aktion erklärt bzw. der genaue Wert definiert. Beispiele hierfür sind "Warte für Zeit" + "2min": "Wenn unbeladen" + "Rechts fahren"; "Wenn Akku leer" + "Stopp" ; "Station rechts" + "ID3" (Rechts der Weiche kommt die Station Nummer 3)

Dies sind Befehle oder Einstellungen, welche mit drei direkt aufeinander folgenden Markern (10 cm Abstand zwischen den Markern) ausgelöst werden. Sie basieren immer auf Zweifach Befehlen. Beispiele hierfür sind: "Wenn unbeladen" + "Warte für Zeit" +" 2min" oder "Wenn Ziel" + "ID3" + "Rechts fahren"

Diese Befehle sind die absolute Ausnahme und treten nur mit dem Marker "Wenn Ziel" auf. Das Beispiel hierfür ist: "Wenn Ziel" + "ID3" + "Warte für Zeit" + "2min".

Was kann ich mit den Markern einstellen?

LEO stoppen oder für Zeitraum warten lassen

Warnton ein oder aus

Einstellen von 0,4; 0,55; 0,7 m/s als Geschwindigkeit

Rechts Abbiegen, Links Abbiegen

Mit/Ohne Behälter rechts bzw. links abbiegen

Mit/Ohne Behälter Stoppen, für Zeit warten lassen

Korrekte Fahrtrichtung prüfen

Ein statisches Ziel mitgeben.

Anzahl der Ziele ist fast beliebig

Wenn der Akku leer ist, rechts/ links abbiegen lassen

Wenn der Akku leer ist, Warnton an/aus

Eine Station mit und ohne Umfahrung ankündigen und benennen

Station einmalig einrichten

Intelligente sogenannnte Smart Station ankündigen

Hinderniserkennung auf größere Distanz und Breite stellen

Andere Marker für eine Distanz von 1m ignorieren lassen (Wichtig bei Nutzung einer Spur für Hin und Rückweg)

Ankündigen von Übergabestationen

LEO muss wissen, dass er in eine Station einfährt und er in die Station einfahren darf.

Zunächst fragt LEO im Moment der Überfahrt über die Marker ab, ob er das Sensorsignal zur Freigabe in die Station erhält. Eine Station könnte ja belegt sein.

Darüber hinaus muss LEO in der Station die Geschwindigkeit leicht reduzieren und v.a. die Hinderniserkennung reduzieren. Er sieht sonst die Stützrahmen der Übergabestation.

Eine Station mit einer geklebten Spur durch und eine weitere Spur um die Station herum. Dadurch kann LEO die Station "umfahren" wenn Sie belegt ist, oder sie nicht seiner Zielstation entspricht.

LEO muss wissen, auf welcher Seite sich die Station befindet und welche Zielnummer Sie hat. LEO muss in der Lage sein, die Station zu umfahren, falls Sie nicht seinem Ziel entspricht.

LEO muss im Moment der Markerüberfahrt die Freigabe der Station zur Einfahrt erhalten. zudem schaltet er in den Stationsmodus mit reduzierter Geschwindigkeit und Hinderniserkennung.

Egal ob es sich um eine Doppelstation, Aufnahmestation oder Abgabestation handelt, es muss immer der Marker "Warte bis Station frei" geklebt werden!

Der Abgabeplatz ist belegt

Der Behälter auf der Aufnahmestation steht quer

Ein Behälter ist noch im Zulauf der Aufnahmestation

Bei Verwendung einer Zielsteuerung: LEO hat kein Ziel für den Behälter

LEO Ziele zuweisen

Mit Markern weise ich Ziele zu, um LEO bei der Aufnahme eines Behälters zu sagen, wo dieser Behälter hin muss.

Ja, aber hierfür ist die LEO Zielsteuerung nötig. Nur mit Markern ist dies nicht möglich.

Durch das Kleben der Markerkombination: "Nächstes Ziel" + "ID XY". Der Kombination sollte unmittelbar bei der Aufnahme des Behälters erfolgen.

LEO akzeptiert ein Ziel, wenn er einen Behälter aufgenommen hat und vorher noch kein Ziel hatte. Ziele werden nicht überschrieben. Ohne Behälter akzeptiert LEO kein Ziel.

Sobald der Behälter entfernt / abgegeben wurde!

LEO dezentrale Zielsteuerung

Sie gibt einem die Möglichkeit LEO von einer Station, an viele Zielstationen zu verteilen. Beispiel ist ein Lager und das Ziel sind Arbeitsplätze.

Ohne Sie können nur statische Ziele und Reihenfolgen abgefahren werden.

Der LEO Transporter baut nach dem Überfahren einer Markerkombination eine Funkverbindung zu einer über die Marker bestimmten LEO Übergabestation auf. Über die Eingabe eines Ziels mit einem Tablet erhält die Smart Box und somit der LEO Transporter ein Ziel.

Nein, es wird nur über Funk mit LEO kommuniziert.

Nein, das Ziel kann auch eine mit Markern gekennzeichnete Stelle sein.

Eine zusätzliche Einheit mit Antenne an einer Übergabestation.

Eine zusätzliche Einheit im LEO Transporter mit externer Antenne für eine Funkverbindung.

Jede Station hat eine. Sie wird durch den roten Ein-/Ausschaltknopf an der Station gekennzeichnet. Sie führt die Signale der Stationssensoren zusammen.

Nein. Das ist nicht möglich.

In einem begrenzten Umkreis von 10 - 25 m ist dies möglich

Ja, das System kann nachgerüstet werden.

Ja, das System kann nachgerüstet werden.

Hier gibt es kein Limit.

Das ist ausdrücklich vorgesehen.

Nein, ein Tablet kann immer nur mit einer Smart Box kommunizieren.

Nein, nacheinander ist dies aber möglich.

Nein.

Dies ist über eine installierte Schnittstelle an der Smart Box möglich . Jedoch liefert BITO nur die Schnittstelle inkl. Softwarebeschriebung der Schnittstelle. Integration muss kundenseits erfolgen.

Dies ist über eine installierte Schnittstelle an der Smart Box möglich . Jedoch liefert BITO nur die Schnittstelle inkl. Softwarebeschriebung der Schnittstelle. Integration muss kundenseits erfolgen.